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In Deutschland wurde erst diesen Sommer eine gesetzliche Schuldenbremse beschlossen. In den Vereinigten Staaten gibt es diese gesetzliche Regelung schon seit 1941. Die derzeitige maximal zulässige Staatsverschuldung wären 12,1 Billionen US-Dollar.

11,9 Billionen US-Dollar

Staatsschulden: Setzt die USA die Kiste ganz in den Sand?

Staatsschulden: Setzt die USA die Kiste ganz in den Sand?

Das Erreichen der Grenze liegt nur noch 200 Milliarden entfernt. Es führt kein Weg vorbei: noch in diesem Herbst wird die amerikanische Staatsschuld darüber hinaus wachsen.

Ist das ein Problem?

Nicht für die Regierung, denn seit 1960 hat der Kongress bereits 76 Mal die Obergrenze angehoben und das wird auch dieses Mal passieren.
Entweder kurz vor Überschreiten oder der Kongress zögert noch etwas, um ein politisches Schauspiel zu veranstalten. Die Regierung wäre gezwungen einige buchhalterischen Tricks anzuwenden. Schlussendlich ist zu erwarten, dass die neue Höchstgrenze deutlich über der jetzigen liegen wird.

Auswirkungen auf die Bonität der USA?

Nein, denn keine renommierte Ratingagentur wird vom „AAA“ oder der Bestnote für die USA abweichen. Die Parole heißt: Die Bedienung der Schuldentitel funktioniert einwandfrei!

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Bildmaterial: Doris Collier (pixelio)

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