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Dieser Frage gehen die Autoren Fischer und Opel in der Sonderstudie „Immobilien“ nach. Diese wird von trendraketen.de, einem Börsenbrief für den Vermögensaufbau mit Aktien, herausgegeben.

Die Sonderstudie Immobilien kann gegen Gebühr von 9,90 € bezogen werden.

Für eine Immobilie verschulden?

In den Werken „Die Inflation kommt“ von Stefan Risse und in „Die Abwracker“ des ehemaligen BDI-Chefs Hans Olaf Henkel wird die Idee beschrieben, sich für Immobilien hoch zu verschulden. Die demnächst einsetzende straffe oder gar galoppierende Inflation würde die Schulden so gut wie verschwinden lassen, wobei die Immobilie (mit ihrem Wert) bestehen bleibt.

Dies hört sich nach einem einfachen und logischen Weg an, vermögender zu werden.

Bevor man sich verschuldet, sollte man diese Studie gelesen haben

Erfahrungen und Fachwissen kompetent zusammen getragen

Diesem Wunschtraum tritt die Sonderstudie sachlich und gestützt auf Belege aus den Zeiten der Weimarer Republik und dem Nachkriegsdeutschland entgegen.

Beleuchtet wird ebenfalls der Immobilienmarkt in Deutschland mit einem Ausflug in die USA und nach Spanien.

Die Studie bekommt man nach Zahlung von 9,90 Euro per E-Mail zugesendet. Sie umfasst 48 Seiten und ist jeden Cent wert.

Link zur Bestellung: www.trendraketen.de

Unsere Meinung

Immobilien sind zur Vermögensaufteilung geeignet, wenn sie

  • möglichst schuldenfrei oder mit geringer Belastung sind
  • wenn sie für die Eigennutzung bestimmt sind
  • wenn sie nicht in potenziell gefährdeten Gebieten liegen (siehe Artikel Altas der Wut; eine mögliche Alternative sind Immobilien in Memmingen und im Allgäu)

Was man nicht machen sollte, ist, eine Immobilie erwerben, die von den Mieteinnahmen finanziert wird, denn diese könnten ausbleiben. Bei einem tatsächlichen Ansteigen der Inflation könnte es „Mietbegrenzungsgesetze“ geben. Ebenfalls gibt es keine Garantie dafür, dass eine Inflation die Schulden auffrisst. Die Geschichte kennt rechtliche Regelung zur Wiederherstellung von Schulden. Mehr dazu in der Sonderstudie.

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Bildmaterial: trendraketen.de

1 Kommentar auf “Wie sicher sind Immobilien in der Krise?”

  1. Zum Thema Immobilien (hier aber Spezialfall denkmalgeschützte Immobilie) habe ich auf meiner Homepage (http://www.handeln-mit-system.de) einen Erfahrungsbericht verfasst.
    Hartwig Knapp

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