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Y Euro Scheine

diese Scheine sind der griechischen Noten zugeordnet

Bei uns im Allgäu beobachten wir schon seit Oktober, dass auffällig viele griechischen 10 Euro Banknoten im Umlauf sind.

Selbst die Geldautomaten der örtlichen Banken spucken druckfrische griechische Scheine aus.

Woran erkennt man dass es griechische Geldscheine sind?

Ganz einfach: Der Seriennummer ist ein „Y“ vorangestellt. Siehe Bild.

Mehr dazu wie man die Euroscheine den Mitgliedsstaaten zu ordnen kann, haben wir in diesem Artikel geschrieben: deutsche Euroscheine verschwinden aus dem Zahlungsverkehr.

Wo gibt es noch die Y-Scheine?

Gibt es weitere Regionen in Deutschland wo die Bankautomaten auffällig häufig griechische 10 Euro-Scheine ausgeben? Bitte postet Infos dazu als Kommentar auf dieser Seite. Vielen Dank!

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11 Kommentare auf “Schwemme von griechischen 10 Euroscheinen”

  1. frabertus sagt:

    Erstmal würde ich für eine Schwemme von Deutschkenntnissen sorgen.

  2. JEH sagt:

    Interessant auf was Sie alles achten.
    Ich zahle zu 95 % mit Karte und habe äußerst selten Scheine im Geldbeutel. Ansonsten nur max 10 Euro Münzgeld.
    Grund: Geld im Geldbeutel wird nicht verzinst 😉

  3. Frank sagt:

    Jo im Frankfurter Raum gibts auch genügend neue 10 Euroscheine mit Y Kennzeichen.

  4. Dentus sagt:

    Berlin: jede Menge druckfrische 10-Euro-Banknoten aus Griechenland mit dem Kennzeichen „Y“!
    Zu dem Thema habe ich mal bei der Bundesbank nachgefragt und folgende sehr aufschlussreiche Antwort bekommen – möge jeder sich dazu denken was er wolle:

    vielen Dank für Ihre Anfrage.

    Im Rahmen der Euro-Erstausstattung war jedes Land selbst für die
    Herstellung der benötigten Banknoten zuständig. Am 26. April 2001 beschloss
    der EZB-Rat, dass die Herstellung der Euro-Banknoten nach der
    Bargeldumstellung gemäß einem dezentralen Pooling-System erfolgen sollte
    (dieses System führt zu wirtschaftlicheren Druckauflagen und einer
    Vereinheitlichung in der Qualität der gedruckten Noten). Dies bedeutet,
    dass seit 2002 jede nationalen Zentralbank des Euro-Währungsgebiets eine
    bestimmte Quote des gesamten jährlichen Produktionsvolumens an
    Euro-Banknoten zugeteilt wird und sie dabei nur für einige
    Banknotenstückelungen zuständig ist. Anschließend wird der jeweilige Bedarf
    der einzelnen Mitgliedsstaaten gepoolt. Das bedeutet wiederum, das auch in
    anderen Ländern der Eurozone, z.B. in Frankreich Noten erstmals in den
    Umlauf gebracht werden, die z.B. von Deutschland beschafft wurden.
    Andererseits werden auch von der Bundesbank Noten erstmals in den Umlauf
    gebracht, die von Frankreich (oder wie ihrem Beispiel Griechenland)
    beschafft wurde.

    Möglicherweise werden von den Bundesbankfilialen in Ihrer Nähe im Moment
    verstärkt Banknoten ausgezahlt, die von Griechenland nach Deutschland
    geliefert wurden oder es handelt sich um einen Zufall.

    In jedem Fall sind alle Banknoten, unabhängig vom Kennbuchstaben,
    gesetzliches Zahlungsmittel in Deutschland.

    Aktuelle Zahlen zum Umlauf und eine Übersicht, welche Zentralbank für die
    Beschaffung welcher Stücklungen verantwortlich ist, finden Sie nach Jahren
    unterteilt unter folgendem Link auf der Webseite der Europäischen
    Zentralbank:
    Umlauf: http://www.ecb.europa.eu/stats/euro/circulation/html/index.en.html
    Produktion:
    http://www.ecb.europa.eu/stats/euro/production/html/index.en.html

    Wir hoffen, Ihnen mit dieser Antwort weitergeholfen zu haben.

    • admin sagt:

      Vielen Dank für Ihr Engagement!

      PS: Bei uns gibt es immer noch ständig frische Y-Scheine aus den Automaten. Was für ein Zufall!

  5. JEH sagt:

    Ich habe mal in den letzten 3 Monaten drauf geachtet. Leider stimmt es. „Druckfrische“ 10er mi Y Kennzeichnung spucken hier im Rhein-Main-Gebiet irgendwie „alle“ SPK Automaten aus.

  6. admin sagt:

    Heute habe ich 200 € aus einem Sparkassen-Automaten in Memmingen geholt. Alle 8 Scheine waren keine deutschen. 7 Stück waren druckfrisch!

  7. joblack sagt:

    Ach das ist Unsinn. Das fällt einem nur auf weil man darauf achtet.

    • Mario sagt:

      Klar wegsehen und hoffen das es einen selber nicht betrifft ist natürlich einfacher. Wenn man dann aufwacht beginnt das grosse heulen

  8. Johannes sagt:

    Ok, wir haben jetzt also in Griechenland produzierte Euro-Geldscheine, ja und? Diese KÖNNEN gar nicht wertlos werden. Es gibt nur EINEN Euro, EINE zentrale Bank (EZB) die diesen verwaltet. Es ist in keinster Weise, weder psychologisch (man stelle sich das mal im Supermarkt vor!!!), noch logistisch realisierbar, dass von heute auf morgen (angenommen Griechenland würde aus der Euro-Zone austreten) die in Griechenland produzierten (nicht „die griechischen“, das ist der feine Unterschied) Euro-Noten und Münzen aus dem Verkehr genommen würden.
    Was soll uns also dieser Artikel (und ähnliche auf den anderen „Verschwörungsblogs“) sagen? Doch nichts anderes als Panikmache, damit die Leute dann (völlig überteuertes) Gold kaufen?!

    Na vielen Dank für die Panik.

    Johannes.

    • Mario sagt:

      Träumt mal schön weiter, wenn ein Land erst mal raus ist dann werdet Ihr sehr schnell feststellen wie die Scheine überprüft werden. Was willst Du dann machen, wenn diese bei der Bank oder anderen Stellen nicht mehr angenommen werden?? Gold ist unvergänglich auch wenn der Preis mal schwankt, Papiergeld nutzt dann nur noch zum Grill anzünden.