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Silberbarren mit 2 nackten Hintern

Aktuell beim Künster bestellbar.

Dies ist kein Scherz! Der Ökonom und Künstler Tilmann Krumrey stellt dieser Tage der Öffentlichkeit das dritte Motiv seiner fünfteiligen Silberbarrenserie vor. Es zeigt die Göttinnen Tyche und Hekate aus der griechischen Mythologie.

Wer zeitig bestellt, erhält die Silberkunst zum Preis eines Anlagebarrens!

Limitierte Auflage mit Wertsteig­ungs­plan unabhängig vom Silberpreis

Jedes Motiv der 5er-Serie ist auf 250 Stück limitiert. Allerdings sind nur die ersten Exemplare direkt beim Künstler erwerbbar.

http://tilmannkrumrey.com/silber-kunst-kaufen/silberbarren-kunstbarren-silber-kaufen/

Weitere Stücke können über Frauke Deutsch (Bullion Art), die Mida Group (Edelmetallhändler Deutschland) oder Pitschmann (Edelmetallhändler Liechtenstein) bestellt werden.

Nicht alle Barren stehen zum Verkauf

Es stehen jedoch nicht alle 250 Kunstbarren für den Kauf zur Verfügung. Zum Konzept des Künstlers Krumrey gehört das Entfachen eines Auktionsmarktes untrennbar dazu. Er persönlich hält eine bewusst nicht genannte Anzahl für spätere Versteigerungen zurück. Unter anderem sind heute schon Versteigerungen im bekannten Auktionshaus „Art Price“ geplant.

Wer später über den Auktionsmarkt zu einem „göttlichen Silberbarren“ kommen möchte, wird auf jeden Fall mehr als heute – unabhängig von der Entwicklung des Silberpreises – zahlen müssen. Die Etablierung eines Kunst- und Auktionsmarktes bietet dem Besitzer heute gekaufter Barren eine weitere Möglichkeit sich später gewinnbringend von seinem Investment zu trennen. Das ist ein echter Mehrwert gegenüber Standard-Anlagebarren.

Feinheit und Gewicht

Krumreys Kunstbarren bestehen aus 999er Silber, genau wie die klassischen Anlagebarren und -münzen. Gegossen werden sie ausschließlich mit einem Gewicht von fünf Kilogramm.

Vorder- und Rückseite von Tilmann Krumrey's Kunstbarren

Vorder- und Rückseite von Tilmann Krumrey's Kunstbarren Tyche/Hekate.

7 statt 19 Prozent Mehrwertsteuer

Anlagesilber ist in Form von Münzen im Sinne des Gesetzes steuerlich begünstigt. Hier gilt der ermäßigte Steuersatz von sieben Prozent. Silber in anderen Formen – auch Anlagebarren – werden mit 19 Prozent belegt. Da die Erstausgabe der Kunstbarren auf dem Preisniveau von Standardbarren liegt, könnte man sich fragen, ob der Künstler für „lau“ gearbeitet hat.

Besonderheit im Steuerrecht

Krumrey nutzt eine Besonderheit im Steuerrecht.

Das hat er natürlich nicht. Tilmann Krumrey ist diplomierter Kaufmann. Er nutzt eine weitere Besonderheit des deutschen Steuerrechts. Seine Silberbarren sind Kunst. Und Kunst unterliegt ebenfalls dem ermäßigten Steuersatz.

Der schnelle Rechner erkennt, dass sich die Künstlermarge aus der 12-prozentigen Mehrwertsteuerdifferenz ergibt. Das ist tatsächlich nicht viel – bedenkt man vor allem den Mehrwert, den man gegenüber einem Standardbarren erhält.

Was muss man noch wissen?

Bei der Bestellung wird abgefragt, ob man einen glänzenden oder patinierten Barren haben möchte. Es liegt in der Natur von Silber, dass es im Laufe der Zeit durch Umwelteinflüsse dunkler wird bzw. anläuft. Die Älteren unter uns kennen das von den Silbermünzen (5-Markstück bis Mitte der 1970er-Jahre).

Ja, Silber war früher werthaltiges Geld! Auch auf diesen Aspekt weißt Tilmann Krumrey mit seiner Kunst für Investoren hin.

Patiniert bedeutet, dass der Barren mit einer Schicht überzogen wird, der Patina. Dadurch sieht der Silberbarren von Anfang an älter aus. Das hat zwei Vorteile: Er verändert sich mit der Zeit kaum noch und die beiden nackten Körper der Göttinnen stechen kräftiger heraus.

Zur Internetseite der Künstlers: http://tilmannkrumrey.com/silber-kunst-kaufen/silberbarren-kunstbarren-silber-kaufen/

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Bilder: Tilmann Krumrey · Bertold Werkmann (fotolia)

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