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	<title>Arbeitsgemeinschaft Edelmetalle &#187; Global</title>
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	<description>Gold und Silber als Wertsicherung</description>
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		<title>Lebensmittelkarten</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 14:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zever</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[In den USA leben 308.241.000 Menschen. 39 Millionen von ihnen beziehen regelmäßig Lebensmittelkarten, die dort in Form von Sozialhilfe vergeben werden. Das sind 12,7 % der Gesamtbevölkerung. Immigranten, unabhängig ob legal oder illegal, haben keinen Anspruch auf Lebensmittelkarten. Kurzbericht der BBC über neue Zeltstädte in den USA (englisch) 2009 sind pro Monat 600.000 neue Bezieher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In den USA leben 308.241.000 Menschen. 39 Millionen von ihnen beziehen regelmäßig Lebensmittelkarten, die dort in Form von Sozialhilfe vergeben werden.</strong></p>
<p>Das sind 12,7 % der Gesamtbevölkerung. Immigranten, unabhängig ob legal oder illegal, haben keinen Anspruch auf Lebensmittelkarten.</p>
<h3>Kurzbericht der BBC über neue Zeltstädte in den USA (englisch)</h3>
<p><object width="500" height="405"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/G39koBfGF1Y&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/G39koBfGF1Y&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="405"></embed></object></p>
<p>2009 sind pro Monat 600.000 neue Bezieher von Lebensmittelkarten hinzugekommen!</p>
<h3>Mit HarzVI ist Deutschland top</h3>
<p>Trotz aller Diskussion, ob HarzVI gerecht oder nicht gerecht ist, kann man allein an diesem Beispiel sehen, dass Deutschland auch in Zeiten der Finanzkrise einer der bequemsten Orte auf der Welt ist.</p>
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<a href="/2010/schweiz/">Schweiz als Vorbild für Europa</a></p>
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		<title>Afghanistan &#8211; Hintergrundinformationen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>astra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Global]]></category>

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		<description><![CDATA[Um weniger überrascht über geopolitische Veränderungen sowie solche auf dem Finanzmarkt zu sein, ist es sinnvoll sich mit einigen bedeutenden Krisenherden, vor allem bei Beteiligung der USA, genauer zu beschäftigen. Denn große Krisen haben stets Auswirkungen auf den Preis von Edelmetallen. Demnächst werden wir deshalb über die Situation in China und im Iran berichten. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Um weniger überrascht über geopolitische Veränderungen sowie solche auf dem Finanzmarkt zu sein, ist es sinnvoll sich mit einigen bedeutenden Krisenherden, vor allem bei Beteiligung der USA, genauer zu beschäftigen. Denn große Krisen haben stets Auswirkungen auf den Preis von Edelmetallen.</strong></p>
<p>Demnächst werden wir deshalb über die Situation in China und im Iran berichten. In diesem Beitrag beginnen wir mit Afghanistan.</p>
<div id="attachment_1210" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.optimal-banking.net/go2.php?id=amazon_afghanistan-pakistan" target="_blank" rel="nofollow"><img src="http://www.ag-edelmetalle.de/wp-content/uploads/2010/02/afghanistan-hoerstel.jpg" alt="" title="afghanistan-hoerstel" width="250" height="394" class="size-full wp-image-1210" /></a><p class="wp-caption-text">ISBN: 978-3897064171 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Preis 7,50 €</p></div>
<h2>Infos aus Afghanistan<br />von Christoph R. Hörstel</h2>
<p>Der Journalist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_H%C3%B6rstel" target="_blank">Christoph R. Hörstel</a> ist Autor des Taschenbuches „<em>Afgahnistan-Pakistan: Nato am Wendepunkt</em>“. Es erschien im Januar 2010 in der Compact-Reihe des Kai Homilius Verlags.</p>
<h3>Bundeswehr zahlt Schutzgeld</h3>
<p>Der Leser erfährt Dinge, die so gar nicht in die Berliner Political Correctness passen. Beispielsweise, dass Nato-Truppen (auch unsere Bundeswehr!) an örtliche Drogen-Warlords „Schutzgeld“ zahlen, damit diese ihnen Sicherheit vor den Taliban bieten. Das läuft seit Jahren so und passt kaum zu den Scheindebatten, die eifrig um Polizeitrainings geführt werden.</p>
<h3>Provozierte Verschärfung der Lage</h3>
<p>Vor wenigen Tagen zeigten deutsche TV-Sender wie die neue Nato-Offensive in Teilen Afghanistans Mohnfelder vernichtete. Sollte es sich hierbei nicht um eine medial aufbereitete Kampagne handeln, wird dies die Sicherheit der Truppen gefährden. Denn die Begeisterung der Warlords dürfte sich angesichts der Zerstörung ihrer stärksten Finanzierungsquelle in Grenzen halten.</p>
<h2>Terror-Management</h2>
<p>Der Autor erläutert, dass der einzigen Weltsupermacht eine Eskalation in Afghanistan sehr gelegen käme und deshalb sogar gefördert würde. Als Motivation werden folgende Punkte angeführt:</p>
<ul>
<li>Verhinderung bzw. Verzögerung des Pipeline-Ausbaus vom Iran nach Pakistan und China</li>
<li>Aufstockung der Truppen in der Nähe des Irans</li>
<li>Verstärkung des eigenen Einflusses und Zurückdrängung des chinesischen/russischen</li>
<li>Rohstoffe</li>
</ul>
<div id="attachment_1214" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.ag-edelmetalle.de/wp-content/uploads/2010/02/afgahanistan-karte.jpg"><img src="http://www.ag-edelmetalle.de/wp-content/uploads/2010/02/afgahanistan-karte.jpg" alt="" title="afgahanistan karte" width="500" height="250" class="size-full wp-image-1214" /></a><p class="wp-caption-text">Afghanistan liegt zentral in Asien</p></div>
<p>Außerdem wird von Gelegenheiten berichtet, zu es möglich gewesen wäre frühzeitig Frieden mit Afghanistan bzw. in Teilregionen zu schließen und dort wieder Ordnung einkehren zu lassen.</p>
<h3>Tod und Missbildungen durch Uran-Munition</h3>
<p>Erschreckend zu lesen sind die Beschreibungen der Fehlgeburten, Missbildungen, Krebs und Tod, die auf die Verwendung von Uran-Munition zurückgehen.</p>
<h2>Buchempfehlung</h2>
<p>Wer das Buch liest, bekommt ein differenziertes Bild vom deutschen Bundeswehreinsatz in Afghanistan und den Show-Debatten der politisch Wissenden. Darüber hinaus erfährt man von Lösungsmöglichkeiten des Konfliktes, die Christoph R. Hörstel ausführlich thematisiert.</p>
<p>Beim <a href="http://www.kai-homilius-verlag.de/vp/12.17/index.php" target="_blank" rel="nofollow">Kai Homilius Verlag</a> oder versandkostenfrei bei <a href="http://www.optimal-banking.net/go2.php?id=amazon_afghanistan-pakistan" target="_blank" rel="nofollow"><b>Amazon.de</b></a> bestellbar.</p>
<h3>Afghanistan &#183; unsere Lageeinschätzung</h3>
<p>Vom derzeitigen Kenntnisstand ausgehend, muss mit einer Verschärfung der Konflikte in Pakistan, Afghanistan, im Iran und Irak im Laufe des Jahres gerechnet werden. Bemühungen um Völkerverständigung, Friedensschließung sowie um fairen wirtschaftlichen Handel begrüßen wir ausdrücklich.</p>
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<p><a href="/2010/geheime-goldpolitik/">Geheime Goldpolitik</a> &#183; Buch von Dimitri Speck<br />
<a href="/2010/auswandern-nach-mallorca/">Auswandern nach Mallorca</a> &#183; Steuer-Sachbuch</p>
<p><sup>Bildmaterial: Kai Homilius Verlag &#183; <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:LocationAfghanistan.svg&#038;filetimestamp=20061226102515">wikipedia</a></sup></p>
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		<title>USA erreicht Schuldengrenze</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 08:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>astra</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland wurde erst diesen Sommer eine gesetzliche Schuldenbremse beschlossen. In den Vereinigten Staaten gibt es diese gesetzliche Regelung schon seit 1941. Die derzeitige maximal zulässige Staatsverschuldung wären 12,1 Billionen US-Dollar. 11,9 Billionen US-Dollar Das Erreichen der Grenze liegt nur noch 200 Milliarden entfernt. Es führt kein Weg vorbei: noch in diesem Herbst wird die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Deutschland wurde erst diesen Sommer eine gesetzliche Schuldenbremse beschlossen. In den Vereinigten Staaten gibt es diese gesetzliche Regelung schon seit 1941. Die derzeitige maximal zulässige Staatsverschuldung wären 12,1 Billionen US-Dollar.</strong></p>
<h2>11,9 Billionen US-Dollar</h2>
<div id="attachment_798" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img src="http://www.ag-edelmetalle.de/wp-content/uploads/2009/10/staatschulden-kiste.png" alt="Staatsschulden: Setzt die USA die Kiste ganz in den Sand?" title="staatschulden-kiste" width="250" height="316" class="size-full wp-image-798" /><p class="wp-caption-text">Staatsschulden: Setzt die USA die Kiste ganz in den Sand?</p></div>
<p>Das Erreichen der Grenze liegt nur noch 200 Milliarden entfernt. Es führt kein Weg vorbei: noch in diesem Herbst wird die amerikanische Staatsschuld darüber hinaus wachsen.</p>
<h3>Ist das ein Problem?</h3>
<p>Nicht für die Regierung, denn seit 1960 hat der Kongress bereits 76 Mal die Obergrenze angehoben und das wird auch dieses Mal passieren.<br />
Entweder kurz vor Überschreiten oder der Kongress zögert noch etwas, um ein politisches Schauspiel zu veranstalten. Die Regierung wäre gezwungen einige buchhalterischen Tricks anzuwenden. Schlussendlich ist zu erwarten, dass die neue Höchstgrenze deutlich über der jetzigen liegen wird.</p>
<h2>Auswirkungen auf die Bonität der USA?</h2>
<p>Nein, denn keine renommierte Ratingagentur wird vom „AAA“ oder der Bestnote für die USA abweichen. Die Parole heißt: Die Bedienung der Schuldentitel funktioniert einwandfrei!</p>
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<p><sup>Bildmaterial: <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=423991" target="_blank" rel="nofollow">Doris Collier</a> (pixelio)</sup></p>
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		<title>USA: Auf dem Weg in die Pleite</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 06:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>astra</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Die US-Regierung korrigierte die Schuldenplanung bis 2019 um 2.000 Milliarden Dollar nach oben. Das heißt man erwartet in 10 Jahren einen Fehlbetrag von 9.000 Milliarden Dollar. Und zwar zu den bisherigen Schulden von über 11.000 Milliarden Dollar. Weitere Schulden kommen noch dazu In der bisherigen Schätzung der US-Regierung dürften die Zahlen von Neil Barofsky, dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die US-Regierung korrigierte die Schuldenplanung bis 2019 um 2.000 Milliarden Dollar nach oben. Das heißt man erwartet in 10 Jahren einen Fehlbetrag von 9.000 Milliarden Dollar. Und zwar zu den bisherigen Schulden von über 11.000 Milliarden Dollar.</strong></p>
<p><img src="http://www.ag-edelmetalle.de/wp-content/uploads/2009/08/us-dollar.png" alt="us dollar" title="us dollar" width="500" height="156" class="aligncenter size-full wp-image-557" /></p>
<h3>Weitere Schulden kommen noch dazu</h3>
<p>In der bisherigen Schätzung der US-Regierung dürften die Zahlen von Neil Barofsky, dem Generalinspekteur für das US-Bankenrettungsprogramm TARP, nicht vollständig eingerechnet sein, denn sein 262 Seiten starker Juli-Bericht spricht von insgesamt <strong>23.700 Milliarden Dollar</strong> (!), die im schlimmsten Fall der Steuerzahler übernehmen müsste.</p>
<p>In diesen Zahlen seien neben den Banken auch die Automobilindustrie und sämtliche öffentliche Garantien sowie Interventionen in die Wirtschaft enthalten.</p>
<h2>Wann ist die USA pleite?</h2>
<p>Erst ein Mal geht es darum das Triple-A-Rating nicht zu verlieren. Mächtige Kreise in den Staaten werden alles daran setzen dies zu verhindern.</p>
<p>Andernfalls wird die Schuldenspirale beschleunigt, da neue Schulden dann teuer werden.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Man kann davon ausgehen, dass sich das Schwinden der Kaufkraft der Währung ebenfalls beschleunigt.</p>
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<p><sup>Bildmaterial: <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=244086" target="_blank" rel="nofollow">wrw pixelio</a></sup></p>
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