Kursverlauf: 1 Unze Silber in US-Dollar, 1 Woche Kursverlauf: 1 Unze Gold in US-Dollar, 1 Woche

Infolge des immer noch hohen Goldpreises kann man mit dem Verkauf von Schmuck, Münzen, Großvaters goldener Uhr oder Vaters goldenem Füllfederhalter noch so manchen netten Betrag einstecken für Dinge, die irgendwo im Haus in diversen Schachteln und Beuteln schlummern.

Bei Versteigerungen kann man einen deutlichen Aufpreis gegenüber dem Materialwert erhalten – ein bisschen Glück und gute Vorbereitungen gehören allerdings dazu.



Auktionshäuser
freuen sich darauf, diese kleinen Schätze zu versteigern. Der Vorteil in solch einem Verkauf liegt eindeutig darin, dass die guten Stücke nicht nur den Materialwert, sondern einen Liebhaberwert erbringen. Vielleicht gefällt ihr „Schätzchen“ irgendjemandem.

Das klassische Auktionshaus

Von Vorteil ist, dass Auktionshäuser eine große Anzahl von Interessenten anziehen und in jeder größeren Stadt zu finden sind. Hierdurch erfahren viele Menschen von einem Angebot. Dadurch kann bei einer Versteigerung ein hoher Preis erzielt werden.

Als Tipp vielleicht, man sollte den Mindestpreis nicht zu hoch ansetzen. Da Auktionshäuser für die angebotenen Artikel haften, sind sie dort sicher. Es wird in den Auktionshäusern ein hoher Aufwand betrieben, dieser rechtfertigt den beachtlichen Unterschied zwischen dem Betrag, den ein Käufer zahlt und dem Preis, den der Verkäufer am Ende erhält.

Das Risiko liegt darin, wenn das Teil bei der Versteigerung keinen Käufer findet. Auch wenn die Auktionshäuser diese Artikel weiterhin im Ladengeschäft oder sogar online anbieten. Es haftet ihnen etwas Negatives an, besonders bei hochwertigen Stücken, in der Fachsprache werden sie als „verbrannt“ bezeichnet. Ein kurz entschlossener Rückzug kann kostspielig werden. Ist das gute Stück verkauft, erhält der Verkäufer in der Regel nur 70 bis 85 Prozent nach Abzug der Kosten.

Sie erhalten rund 70 bis 85 % des Verkaufserlöses, ggf. vorab Kostenabzug

Ein guter Tipp ist, das zu versteigernde Stück im Internet zusätzlich eindrucksvoll zu bewerben. Als Verkäufer sollte man unbedingt darauf bestehen, dass der Artikel auf einer der Internetplattformen präsentiert wird. Die Kosten sind geringfügig. Bestimmend ist bei der Auswahl, wie viele Zugriffe solch eine Internetplattform hat und wie beliebt diese ist.

Das moderne Aktionshaus im Internet

Die erste schlechte Nachricht ist, es gibt keine positiven Vorteile für einen Verkauf auf diesem Weg. Von einem Schmuck-, Uhren- und andrem Verkauf aus Edelmetall über Plattformen wie eBay kann man nur abraten.

Es ist schwierig für die Teile Interessenten zu finden, die einen annehmbaren Preis zahlen wollen. Wer als Privatperson Schmuckstücke anbietet oder verkauft, welche einen kleineren Feingehalt haben, als in der Punze angegeben, egal ob aus Unkenntnis, kann großen Ärger bekommen.

Ein weiteres Problem ist eine Bezahlung über PayPal. Der Kunde braucht nur anzugeben und zu begründen, dass mit dem Schmuckstück etwas nicht stimmt und die Bezahlung wird rückgängig gemacht und der Verkäufer ist sein Schmuckstück los und hat noch zusätzliche Kosten.

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Autor: Dieter.

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