Kursverlauf: 1 Unze Silber in US-Dollar, 1 Woche Kursverlauf: 1 Unze Gold in US-Dollar, 1 Woche

Egal wie oft Regierungen und regierungskonforme Massenmedien das Mantra wiederholen, die Krise sei vorbei und der verführerische Duft des Aufschwungs warte hinter der nächsten Ecke auf uns – die wirtschaftliche Krise ist definitiv noch nicht vorbei!

Ziel dieses Artikels ist nicht diese Aussage zu belegen, dazu gibt es im Netz eine Fülle guter unabhängiger Seiten.

Millionen werden verlieren!

In der Krise verloren

Handeln Sie besonnen, damit Ihnen dies erspart bleibt!

Das Fortschreiten der Krise, trotz zwischen­zeitlich positiver Ereignisse, wird nicht um den kräftigen Verfall der Kaufkraft von Spar­guthaben, egal ob auf dem Sparbuch, in kapitalbildenden Lebens­versicherungen oder fest­verzinslichen Produkten, herumkommen.

Allein in Deutschland werden Millionen Bürger große Teile ihres Sparguthabens und ihrer Altersvorsorge verlieren. Dies wird nicht unbedingt auf dem Papier sichtbar sein. Jedenfalls nicht, wenn es keine Währungsreform gibt. Es werden die gleichen Zahlen zuzüglich der Zinsen auf dem Kontoauszug stehen. Doch es wird erschreckend sein, wie wenig man sich in der realen Welt dann dafür kaufen kann.

Nachdenken vor dem Edelmetallkauf

Wer Teile seines Vermögens in sichere Häfen wie Gold und Silber lotsen möchte, der muss sich über Verluste keine Sorgen machen. Er muss sich über die Beständigkeit seiner Werterhaltung frühzeitig Gedanken machen!

Es ist nur konsequent logisch, wenn Regierungen vermeintliche „Krisengewinnler“ an den Verlusten der Allgemeinheit beteiligen wollen. Wir selbst geben der Bezeichnung Krisengewinnler eine realistische Chance Unwort des Jahres 2013 zu werden.

Um nicht in das Raster späterer Fiskal- und Steuerpolitik zu geraten, ist es heute sehr wichtig, behutsam Vorbereitungen zu treffen.

diskret und physisch

Für Privatpersonen ist es sehr ratsam, Edelmetalle physisch zu erwerben. Dies sollte man diskret tun. Also nicht per Internetbestellung, auch wenn die Preise noch so verlockend sind.

Einzelne Silbermünzen für den kleinen Geldbeutel.

Einzelne Silbermünzen für den kleinen Geldbeutel.

Ein diskreter Kauf bei einem Edelmetall­händler ist Geld gegen Ware, das so­genannte Tafel­geschäft. Dies ist bis zu einem Waren­wert von 15.000 Euro pro Kauf problemlos. Bei Beträgen darüber ist der Händler gesetzlich ver­pflichtet die Personalien festzuhalten (Geldwäschegesetz).

Anschließend sollte der „Schatz“ sicher verwahrt werden. Dazu gehört, nicht mit anderen darüber zu sprechen (außer engsten Familien­mitgliedern natürlich). Derzeit spricht nichts gegen eine Ver­wahrung in einem Bank­schließ­fach. Dies könnte sich aber im Laufe der Zeit ändern. Das Zurecht­legen eines Ausweich­planes ist sinnvoll.

ETFs, Aktien und Co.

Mit Aktien von Minenunternehmen und anderen Finanzmarktinstrumenten kann man über deren Hebel möglicherweise Gewinne an der Börse erspielen. Wir wollen niemanden davon abhalten, aber darauf hinweisen, dass die Grundsicherung diskret und physisch erfolgen muss.

Fazit Krisengewinnler

Diese Gedanken sind weder volksschädigend noch kriminell. Es wäre zumindest fahrlässig sich nicht ausreichend mit dem Thema zu beschäftigen. Sie selbst und Ihre Familie wird es Ihnen zu späteren Zeiten danken.

Wir wären froh, wenn jeder auf der Welt sich über dieses Thema gründlich informiert, sich eine Meinung bildet und anschließend danach handelt.

Bildmaterial: pusti – fotolia.com · AG Edelmetalle

3 Kommentare auf “Krisengewinnler”

  1. Rossmann sagt:

    Privatanlegern aber auch institutionellen Kunden empfehlen wir ausschließlich Standartprodukte in nicht zu großer aber auch nicht zu kleiner Stückerung zu erwerben. Wir sehen physisches Gold und Silber als Geld und nichts anderes.

    Es macht für private Anleger z.B. keinen Sinn Silberbarren unter 1000g und über 1000g zu kaufen, da die kleineren Stückelungen zu teuer und die größeren zu schwer handelbar sind.

    Im Silber sind Anleger am Besten positioniert wenn sie ausschließlich die 3 weltweit akzeptierten 1oz Münzen (Wiener Philharmoniker, Maple Leaf und American Eagle) kaufen und in persönlichen Besitz nehmen. Mehr brauchen Anleger im Silber nicht. Alles was darüber hinaus geht ist Spekulation, zu teuer oder zu groß.
    Wir erleben es fast täglich das sich Anleger Hals über Kopf in „Schöne Stücke“ verlieben und alles mögliche sammeln wollen.
    Dieses verständliche aber dem Charakter von GELD zu 100% entgegenstehende Kaufverhalten ist falsch. In der Krise braucht man extrem leicht wiedererkennbare Zahlungsmittel mit gesetzlicher Garantie und keine Raritäten die die Masse der Bevölkerung überhaupt nicht kennt.
    Auch die Bundesbank gibt aus gutem Grund nicht jedes Jahr andere Motive auf Ihren Banknoten heraus.

    Weder im Gold noch im Silber braucht man mehr als jeweils 10 verschiedene Produkte. Lassen sie sich von keinem kleinen Händler oder großem Handelshaus exotische Münzen andrehen die sich an Sammler richten. Sammler sind Liebhaber. Anleger sollten Ihr Geld nicht lieb haben sondern es rational zur Wertaufbewahrung und Zahlung nutzen.

    Rossmann
    KESSEF Edelmetalle
    Gold & Silber Ladenverkauf in Berlin

  2. Peter Maurer sagt:

    Dieser Artikel ist kurz und bündig, für jeden LAIEN verständlich. Ich selbst warne seit 3 Monaten mit m. Site die Menschen. Leider sind es sehr wenige Menschen, die den Begriff Geld bzw. Schuldgeldsystem verstehen. Man möchte nicht mit solchen Dingen, wie negative Prognosen etc belästigt werden. Nun, wie es der Autor schon erwähnte, die Menschen werden quasi über Nacht ihr Vermögen verlieren. Allerdings glaube ich nicht, dass es die Bürger nicht erkennen werden, weil die Inflation weltweit seit dem Jahre 2010 massiv steigen wird. Die Zentralbanken drucken jetzt noch auf Teufel komm raus, Papier. Bis zum Finale.
    Weitere Infos (falle es der Webbetreiber erlaubt, sind zu finden unter http://www.survival-scouts.blogspot.com

    • AG Edelmetalle sagt:

      Wir gehen davon aus, dass ein erhebliches Ansteigen der Inflationsrate in 2010 aus bleibt. Man könnte formulieren, dass es auf der Zeitachse nach hinten geschoben wird.

      Hintergrund:
      Das „Gelddrucken“ wirkt alleine nicht preissteigend / inflationär, sondern das vermehrte in Umlauf bringen des Geldes. Dies geschieht derzeit kaum.

      Zwar steigt der Schuldenstand täglich enorm – die Guthaben bleiben aber unangetastet bzw. steigen auch.

      Allerdings kann der Glaube an eine Inflation, eine Inflation erzeugen, da die Menschen ihre Sparguthaben auflösen und Sachwerte kaufen. Jeder Kauf wirkt preissteigernd. Die Inflation gewinnt an Fahrt und noch mehr Guthaben werden aufgelöst und in Sachwert umgewandelt…

      Aus diesem Grund wird das „Therometer“ Gold manipuliert. Wer die Hintergründe noch nicht im Detail kennt, dem empfehlen wir dieses Buch: http://www.ag-edelmetalle.de/2010/geheime-goldpolitik/

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