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Manipulation im Silber bewiesen?

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Silberjunge Thorsten Schulte über Manipulationen im Silbermarkt

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Weiteres dunkles Jahr für Edelmetallinvestoren?

Jochen Stanzl (godmode trader) produzierte mit weiteren Experten von der Edelmetall- und Rohstoffmesse ein 45-minütiges Video, dass diese Frage zu beantworten versucht.

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3 Kommentare auf “Manipulation im Silber bewiesen?”

  1. Sabbi sagt:

    Vielen Dank für das Videomaterial. Es ist wichtig, dass weiteren Menschen die Augen geöffnet werden.

    Auch habe ich mich über die Organisation der Testausgabe vom Silberjungen gefreut. Bis letztes Jahr war ich selbst Abonnent. Tat gut mal wieder seine Meinung zu lesen.

  2. Peter Hinrich sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    aus Ihrem Newsletter haben Sie auf einen interessanten Artikel verlinkt. Es ging um die Lagerung von Gold in Schweizer Schließfächern. Was halten Sie generell von der Nutzung der Bankschließfächer?

    Mit freundlichen Grüßen
    Peter Hinrich

    • Redaktion sagt:

      Sehr geehrter Herr Hinrich,

      Edelmetalle lassen sich bis zu einer bestimmten Wertgrenze im eigenen Haushalt aufbewahren (Versteck). Überlegen Sie mal, was Sie sonst so an Sachwerten im Haus haben! Gegen Diebstahl gibt es ja die Hausratversicherung.

      Übersteigt der Vorrat an Edelmetallen den Wert von üblichem Schmuck und Haushaltselektronik, empfiehlt es sich, diesen sicher extern verwahren zu lassen. Die klassische Form ist das Bankschließfach.

      Zugegeben: In einer ernsten Krisensituation – wenn beispielsweise Banken von Demonstranten belagert werden – werden Sie nicht an Ihr Vermögen kommen.

      Ebenso geistern gelegentlich Mutmaßungen über das Sperren von Schließfächern als staatliche Zwangsmaßnahme durch die Internetforen.

      Eine 100%ige Sicherheit gibt es nicht. Wenn es sich um ein größeres Vermögen handelt, empfiehlt es sich, unterschiedliche Lagerorte zu wählen. Das können das Bankschließfach bei der Hausbank und zusätzlich eines im Ausland sein.

      Darüber hinaus kann man Anteile an physischen Edelmetall-ETFs erwerben oder Kunde bei GoldMoney (lohnt schon ab wenigen 100 Euro) werden und sein Edelmetall online verwalten, obwohl es beispielsweise sicher im Tresor in Singapur liegt. Hier ist zumindest ein Verkauf (zu Geld machen) in brenzlichen Situationen gut möglich.

      Mit den besten Grüßen
      Tanja Janecke, Organisatorin der Arbeitsgemeinschaft Edelmetalle

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